Stufe 1 · Einstieg zum Festpreis

In zwei Wochen wissen, wo Ihr Microsoft 365 steht.

Der Prüf-Check ist der kleinste sinnvolle Schritt: Wir lesen Ihren Tenant aus, bewerten ihn gegen öffentliche Vorgaben und sagen Ihnen, was davon wirklich zählt. Ohne etwas zu verändern und ohne Folgeauftrag als Bedingung.

Prüfbereiche

Was wir uns ansehen

Sechs Bereiche, die in Prüfungen und bei Vorfällen immer wieder auftauchen. Jeder Bereich bekommt eine Ampel und eine kurze Begründung, warum er so steht.

Identitäten und Rollen

Globale Admins, privilegierte Rollen, Notfallkonten, MFA-Abdeckung, Passkeys, veraltete Konten und Dienstkonten.

Conditional Access

Lücken und Ausnahmen in den Richtlinien, Legacy-Authentifizierung, Zugriffe von unverwalteten Geräten.

Geräte

Intune-Konformität, Verschlüsselung, Updates, Defender-Zustand. Was im Tenant registriert ist und was davon verwaltet wird.

Freigaben und Gäste

Links für „jeden“, externe Freigaben, Gäste ohne Ablauf, verwaiste Teams. Die Grundlage für die Copilot-Ampel.

Mail

SPF, DKIM und DMARC, Weiterleitungen nach außen, Anti-Phishing-Richtlinien, alte Exchange-Ausnahmen.

Protokollierung

Ist das Audit-Log aktiv, wie lange wird aufbewahrt, und würde ein Angriff überhaupt jemandem auffallen?

Ablauf

Von der Freigabe bis zum Abschlussgespräch

1

Vorgespräch

30 Minuten zu Anlass, Prüfterminen und Lizenzen. Danach Festpreisangebot.

2

Leserechte

Sie vergeben lesende Rollen wie Global Reader und Security Reader. Wir erklären jeden Schritt.

3

Erhebung und Bewertung

Skriptbasiert gegen CIS, CISA SCuBA und Microsoft-Empfehlungen, ergänzt um gezielte Handprüfung.

4

Abschlussgespräch

Wir gehen die Befunde mit IT und Leitung durch und priorisieren gemeinsam die nächsten 90 Tage.

Ergebnis

Ein Bericht, mit dem man arbeiten kann

Kein Ausdruck mit 400 Prüfpunkten, sondern eine Entscheidungsgrundlage. Die Geschäftsleitung liest die erste Seite, die IT arbeitet den Rest ab.

Prüf-Check anfragen

  • Management-Summary auf einer Seite: Wo stehen wir, was ist dringend
  • Lagebild je Bereich mit Ampel, Soll und Ist
  • Befunde nach Risiko sortiert, nicht nach Anzahl
  • Maßnahmenplan für 90 Tage mit Aufwandsschätzung
  • Copilot-Ampel: freigeben, mit Auflagen freigeben oder erst aufräumen
  • Rohdaten mit Zeitstempel, im nächsten Jahr Punkt für Punkt vergleichbar

Häufige Fragen

Fragen zum Prüf-Check

Was kostet der Prüf-Check?

Einen Festpreis, der sich nach der Zahl der Benutzer und dem Umfang richtet. Nach dem Vorgespräch erhalten Sie innert zwei Arbeitstagen ein verbindliches Angebot. Nachforderungen gibt es nicht.

Wie viel Zeit braucht unsere IT?

Rund zwei Stunden: Vorgespräch, Vergabe der Leserechte und Abschlussgespräch. Die Erhebung selbst läuft ohne Ihre Mitarbeit.

Sehen Sie Mails oder Dokumente?

Nein. Wir lesen Konfigurationen, Rollen, Richtlinien und Metadaten wie Freigabeeinstellungen. Inhalte von Postfächern, Chats und Dateien öffnen wir nicht.

Was, wenn wir schon ein Audit haben?

Dann bauen wir darauf auf, prüfen gezielt die offenen Punkte und schauen, was sich seither verändert hat. Das macht den Check meist kürzer.

Ersetzt der Prüf-Check eine ISO-27001-Zertifizierung?

Nein. Er bewertet die technische Konfiguration von Microsoft 365. Für ein Managementsystem nach ISO 27001 liefert er wertvolle Nachweise, ersetzt aber weder Auditor noch Zertifizierung.

Prüf-Check für Ihren Tenant anfragen

Nennen Sie uns Anzahl Benutzer, Lizenzen und einen eventuellen Prüftermin. Sie erhalten innert zwei Arbeitstagen ein Festpreisangebot.